mariatusch
Foto: Stadtkommunikation Klagenfurt/Zangerle
vlnr.: Astrid Malle (Leiterin Frauenbüro), Cristina Beretta und Kirstin Mertlitsch (Alpen-Adria-Universität), Frauenreferentin Stadträtin Constance Mochar, Gemeinderätin Ulrike Herzig (Obfrau Ausschuss für Frauen, Familie und Jugend) gratulierten Alina Zeichen zum Frauenpreis 2026

Maria-Tusch-Frauenpreis 2026 für Alina Zeichen
Nagrada za ženske Maria Tusch 2026 Alini Zeichen
Am 25. September 2026 wurde ALINA ZEICHEN, Kulturmanagerin und Ko-Geschäftsführerin des Universitätskulturzentrums UNIKUM | Kulturni center univerze, im Künstler Klagenfurt mit dem Maria-Tusch-Frauenpreis 2026 ausgezeichnet. Dieser Preis würdigt ihr langjähriges queer-feministisches Engagement für Gleichstellung, gesellschaftliche Teilhabe und eine offene, zwei- bzw. mehrsprachige, solidarische Gesellschaft in Kärnten/Koroška und darüber hinaus. Seit 2020 zeichnet die Stadt Klagenfurt mit dem Preis Menschen und Projekte aus, die sich in besonderer Weise für Mädchen, Frauen und Geschlechtergleichstellung einsetzen.
25. septembra 2026 je ALINA ZEICHEN, kulturna menedžerka in so-direktorica Kulturnega centra univerze UNIKUM, v Celovcu prejela nagrado za ženske Maria Tusch 2026. Nagrada je priznanje za njeno dolgoletno queer-feministično prizadevanje za enakopravnost, družbeno udeležbo in odprto, dvo- oziroma večjezično in solidarno družbo na Koroškem in širše. Mesto Celovec od leta 2020 s to nagrado odlikuje posameznike in projekte, ki se na poseben način zavzemajo za dekleta, ženske in enakost spolov.
Feministisch handeln heißt Verbindungen schaffen
Die Laudatio auf Alina Zeichen hielten Cristina Beretta, Vorständin des Instituts für Slawistik und stellvertretende Leiterin des UNIKUM, und Kirstin Mertlitsch, Leiterin des Universitätszentrums für Frauen- und Geschlechterstudien und Diversität.
Im Zentrum ihrer Laudatio stand ein Gedanke, der auch Alinas Arbeit am und rund um das UNIKUM prägt: die Bedeutung von Verbindungen, Allianzen und Zusammenarbeit. Ihr feministisches Engagement zeigt sich nicht nur in theoretischen Positionen, sondern ganz konkret in ihrer Kulturarbeit – indem sie Räume schafft, Menschen miteinander verbindet und Künstlerinnen sichtbar macht.
Dabei verbindet Alina seit vielen Jahren künstlerischen Anspruch mit feministischem Engagement, Zweisprachigkeit und einem intersektionalen Verständnis von Kulturarbeit. Es geht um Sichtbarkeit und Teilhabe, um die Zusammenarbeit von Künstlerinnen und Kulturschaffenden und nicht zuletzt darum, gesellschaftliche Bilder und Strukturen zu hinterfragen und zu verändern.
Alina Zeichen ist in Kärnten | Koroška geboren und aufgewachsen und seit 2008 in der Konzeption, Produktion und Dramaturgie von Theater-, Tanz-, Film- und Kunstprojekten tätig; seit 2023 hat sie die Ko-Leitung des Universitätskulturzentrums UNIKUM | Kulturni center univerze Klagenfurt | Celovec inne.
Im Zentrum ihrer Laudatio stand ein Gedanke, der auch Alinas Arbeit am und rund um das UNIKUM prägt: die Bedeutung von Verbindungen, Allianzen und Zusammenarbeit. Ihr feministisches Engagement zeigt sich nicht nur in theoretischen Positionen, sondern ganz konkret in ihrer Kulturarbeit – indem sie Räume schafft, Menschen miteinander verbindet und Künstlerinnen sichtbar macht.
Im Zentrum ihrer Laudatio stand ein Gedanke, der auch Alinas Arbeit am und rund um das UNIKUM prägt: die Bedeutung von Verbindungen, Allianzen und Zusammenarbeit. Ihr feministisches Engagement zeigt sich nicht nur in theoretischen Positionen, sondern ganz konkret in ihrer Kulturarbeit – indem sie Räume schafft, Menschen miteinander verbindet und Künstlerinnen sichtbar macht.
Ein Preis mit Geschichte
Namensgeberin des Frauenpreises ist Maria Tusch (1868–1939), Klagenfurter Tabakarbeiterin, Gewerkschafterin, Politikerin und eine der ersten weiblichen Abgeordneten zum österreichischen Nationalrat. Sie setzte sich für bessere Arbeitsbedingungen und die Rechte von Frauen ein und schloss viele ihrer Vorträge mit einem Satz, der bis heute nichts an Aktualität verloren hat:
»Frauen, ihr müsst selbstbewusst werden!«
Liebe Alina: Wir freuen uns sehr mit dir über diese Auszeichnung und darüber, dass dein Engagement, deine Beharrlichkeit und deine Arbeit für eine vielfältige, feministische und zweisprachige Kulturlandschaft auf diese Weise gewürdigt werden.
Draga Alina: Zelo se veselimo s teboj tega priznanja in dejstva, da so bili tvoja prizadevanje, vztrajnost in delo za raznoliko, feministično in dvojezično kulturno krajino na ta način ustrezno ovrednoteni.
Wir gratulieren herzlichst! Iskreno čestitamo!
Das UNIKUM-Team, ekipa UNIKUM
Im Zentrum ihrer Laudatio stand ein Gedanke, der auch Alinas Arbeit am und rund um das UNIKUM prägt: die Bedeutung von Verbindungen, Allianzen und Zusammenarbeit. Ihr feministisches Engagement zeigt sich nicht nur in theoretischen Positionen, sondern ganz konkret in ihrer Kulturarbeit – indem sie Räume schafft, Menschen miteinander verbindet und Künstlerinnen sichtbar macht.
Im Zentrum ihrer Laudatio stand ein Gedanke, der auch Alinas Arbeit am und rund um das UNIKUM prägt: die Bedeutung von Verbindungen, Allianzen und Zusammenarbeit. Ihr feministisches Engagement zeigt sich nicht nur in theoretischen Positionen, sondern ganz konkret in ihrer Kulturarbeit – indem sie Räume schafft, Menschen miteinander verbindet und Künstlerinnen sichtbar macht.
Im Zentrum ihrer Laudatio stand ein Gedanke, der auch Alinas Arbeit am und rund um das UNIKUM prägt: die Bedeutung von Verbindungen, Allianzen und Zusammenarbeit. Ihr feministisches Engagement zeigt sich nicht nur in theoretischen Positionen, sondern ganz konkret in ihrer Kulturarbeit – indem sie Räume schafft, Menschen miteinander verbindet und Künstlerinnen sichtbar macht.
Wir gratulieren herzlichst! Iskreno čestitamo!
Das UNIKUM-Team, ekipa UNIKUM

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